When green is all there is to beIt could make you wonder whyBut why wonder, why wonder?I am green and it'll do fineIt's beautifulAnd I think it's what I want to be Frank Sinatra
Was mich bewegt
Nach den vielen, vielen Erfahrungen in den letzen Jahren, bei denen ich Menschen und Unternehmen auf ihrem Weg zu individueller Bestleistung, Lebensqualität und Gesundheit begleiten durfte, ist es für mich die logische Konsequenz aktiv an den Strukturen mitzuarbeiten, die in den nächsten Jahren das Leben vieler beeinflussen werden. Politiker werden dabei immer weniger über den Erfolg und Misserfolg von Städten und ihren Bewohnern entscheiden. Sie können allerdings die Rahmenbedingungen schaffen, die das Schicksal von Städten und Menschen positiv oder negativ beeinflussen. Im Spannungsfeld von Gesundheit und Nachhaltigkeit liegen für mich die Chancen, die Folgen des Klimawandels noch positiv zu beeinflussen und endlich den Forderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 2007, gleiche Gesundheitschancen als öffentliches Gut anzuerkennen und gesellschaftliche Maßnahmen zu ergreifen diese umzusetzen.

„Wir formen unsere Gebäude und dann formen sie uns.“ Winston Churchill
Winston Churchill
Warum GRÜN?
Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem Entwicklungsströme der letzten Jahrzehnte zusammenfließen. Neue Technologien ermöglichen die Verschmelzung der verschiedensten wissenschaftlichen Erkenntnisse und eröffnen Lösungsräume für die drängenden Fragen der Gegenwart und Zukunft.Zukunft ist ein Gestaltungsraum und die Städte in denen wir leben werden entscheidend sein, wie wir leben. Daher werde ich parteilos meinen Fokus bei der Zusammenarbeit mit den GRÜNEN in Andernach auf die Punkte richten, die eine moderne, zeitgemäße und nachhaltige
Stadtentwicklung ermöglichen:
• alters- und behindertengerechtes Leben und eine Chance auf Zukunft durch den konsequenten Kampf gegen den Klimawandel• smarte städtische Technisierung und Gestaltung einer achtsam digitalen Stadt• die Möglichkeit der Individualisierung und gleichzeitigen Entwicklung einer CO- Kultur (Beispiel "Essbare Stadt")• Entwicklung situativ sinnvoller Konzepte zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung
